Ganz gleich, ob die Komponenten, die verarbeitet werden sollen, flüssig, fest oder sogar gasförmig sind, für jede Anforderung von Seiten der Kunden, findet sich die passende Lösung für die Dosiertechnik. Die gute alte Handarbeit ist längst zu einem Nischenprodukt geworden, die nur noch in sehr wenigen, meist hoch spezialisierten Bereichen Anwendung findet.
Moderne Dosiertechnik, in Verbindung mit einem Statikmischer, als Element der Verbindung der einzelnen Komponenten oder Vakuumtechnik zur Förderung der Materialien, ermöglichen hohe Durchlaufzahlen in der Herstellung. Längst ist es keine Seltenheit mehr, wenn von einem einzigen Produkt mehrere tausend Stück pro Tag hergestellt werden. Nur so lässt sich die Nachfrage der Kunden decken.
Man stelle sich einmal eine Großbäckerei vor, die ihre Backwaren noch von Hand dosiert, mischt und in den Ofen schiebt. Selbstverständlich muss die Backzeit auch überwacht werden, ebenso wie die Auskühlungszeiten, ganz zu schweigen von der Verpackung der einzelnen Backwaren. Bereits hier wird deutlich, wie unentbehrlich die Dosiertechnik in verschiedenen Ausführungen in Kombination mit dem Statikmischer, der auf äußerst effektive Weise die einzelnen Backzutaten zu einem homogenen Teig verarbeitet. Mit Hilfe verschiedener Dosieranlagen ist es möglich, die hohen Produktionszahlen bei gleich bleibender Qualität und Zusammensetzung der einzelnen Produkte zu erzielen. So kann sich der Kunde sicher sein, dass in seinem Brot immer die gleichen Zutaten in der passenden Menge enthalten sind.
Diese hoch technologisierten Alleskönner stellen Systeme dar, die in sich geschlossen sind und genügen daher auch den hohen Ansprüchen in Punkto Hygiene, zum Beispiel bei der Lebensmittelproduktion oder in der Pharmazeutik.
